Aufschieben
- Was passiert
- Steuererklärungen, Versicherungsvergleiche, Rentenplanung. Aufgaben, die man kennt, aber nicht anfasst.
- Warum es interessant ist
- Aufschieben bei Geld ist selten Faulheit. Es ist meistens Vermeidung von etwas Unangenehmem.
Ein Newsletter über Geldverhalten
Wöchentlich. Ein Thema. Eine Frage am Ende. Kein Ratschlag.
Finanzverhalten lässt sich nicht durch mehr Wissen allein verändern. Meistens steckt etwas anderes dahinter.
Aus der Redaktion von Felvinoro
Kennen Sie das Gefühl, eine Überweisung seit Wochen vor sich herzuschieben? Oder dass Sie abends anders einkaufen als morgens? Felvinoro untersucht genau solche Momente. Nicht mit Schuldgefühlen, nicht mit Ratschlägen. Sondern mit Neugier.
Jede Woche nimmt der Newsletter ein einziges Verhalten unter die Lupe. Warum passiert es? Was steckt dahinter? Am Ende steht eine Frage, die Sie selbst beantworten können, oder auch nicht.
Sechs Themenbereiche, die wiederkehren. Jeder davon hat mehr Schichten als man zunächst denkt.
Jede Ausgabe beginnt mit einem konkreten Moment. Etwas, das jeder kennt. Keine Theorie, keine Abstraktionen.
Dann folgt die Analyse. Warum passiert das? Welche Rolle spielen Erschöpfung, Kindheitserfahrungen, soziale Erwartungen? Die Texte ziehen Verbindungen, ohne Urteile zu fällen.
Am Ende steht eine einzige Reflexionsfrage. Kein Aktionsplan. Keine Checkliste. Nur eine Frage, die Sie vielleicht noch ein paar Tage begleitet.
Eine Ausgabe lesenFelvinoro gibt keine Empfehlungen. Der Newsletter beschreibt, was passiert. Was Sie daraus machen, bleibt Ihnen überlassen.
Nicht zehn Tipps, nicht eine Übersicht. Ein einziges Verhalten, von mehreren Seiten betrachtet. Das ergibt Tiefe statt Breite.
Die Reflexionsfrage am Ende ist kein Trick. Sie ist der eigentliche Kern jeder Ausgabe. Manchmal ist die Frage unbequemer als die Analyse.
Der Ton ist direkt, ohne kalt zu sein. Kein Coaching-Jargon, keine Motivationsrhetorik. Nur ein ehrlicher Blick auf Dinge, die wir alle kennen.
Aus Ausgabe 31: Warum wir müde anders ausgeben
Es ist 21 Uhr. Der Tag war lang. Jetzt liegt das Telefon in der Hand, und bevor irgendetwas bewusst entschieden wird, ist schon etwas im Warenkorb. Das ist kein Versagen. Das ist Erschöpfung, die sich einen Weg sucht.
Felvinoro, Ausgabe 31
Die Reflexionsfrage dieser Ausgabe lautete: Zu welcher Uhrzeit treffen Sie Entscheidungen, die Sie am nächsten Morgen überdenken?
Wöchentlich eine Ausgabe. Kein Spam, keine Werbung. Nur der Newsletter.
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